Why Not

Nach dem Motto „Back to the Roots“ gibt es WhyNot jetzt als klassischen „Dreier”
So war`s mal – so isses wieder – und das ist gut so !

Die 70er & 80er waren eine ganz besondere Epoche der Musik. Bereits deutlich entfernt vom klassischen Rock`n Roll und Rythm`m & Blues, aber längst noch nicht angekommen bei den technisch erzeugten dance-grooves nach heutigem Verständniss, die weitestgehend auf Melodien verzichten. Bands und Musiker wie die Stones, Hendrix, Santana, Dire Straits und Queen sowie Kiss oder Bon Jovi und viele andere verpassten dem modernen Rock`n Roll ihren unverwechselbaren Stempel. Sie waren und sind vor alle Dingen Live-Bands.

WhyNot aus Bremen haben sich dieser Legenden angenommen, wobei sie nicht nur die Originale kopieren, sondern den songs ihren eigenen Anstrich verpassen: groovig, erdig, schnörkellos und jederzeit tanzbar. Im Vordergrund steht der kraftvolle Gesang des Bandgründers und Bassisten Manni Dirks aus Bremen, der den Namen WhyNot nicht ganz zufällig gewählt hat. Insider wissen um die legendäre Diskothek in Bremen aus den 70&80ern (erwähnt übrigens im Film zum gleichnamigen Buch “Neue Vahr-Süd” von Sven Regener). Unterstützt wird er von Harald Pfeiffer (gs&git) sowie Andy Gellert (drums).

Egal, ob gefühlvolle Balladen oder unwiderstehlicher Rock-Kracher – die drei erfahrenen Musiker wiseen, wie man das Publikum in jene Zeit zurückführt, als Rockmusik noch gearbeitet wurde und die Musiker nicht nicht in den PR-Etagen irgendwelcher Fernsehsender erfunden wurden.

Sicherlich: Es schwingt schon etwas Nostalgie mit, wenn WhyNot auf der Bühne sind – das ist gewollt, denn wer wird nicht gern über die Musik an schöne Zeiten erinnert !

Doch es ist auch immer Neues in ihren Konzerten: Die Besucher von WhyNot Auftritten haben bei den songs immer den Eindruck : “Die kenn` ich -  aber sie sind irendwie anders, als man sie vom Radio kennt.” Uns so soll es sein: Denn wer Live-Musik hören möchte, soll sie auch bekommen. Der Sound kommt energiegeladener und druckvoller denn je und unterstützt das von der Band vertretene Prinzip ausschließlich „handgemachte“ Musik anzubieten und auf den natürlichen Sound von Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang zu setzen.

Echo der Presse: Das lässt viel Raum für Entwicklung und Phantasie und wirkt dem statischen Covern der Musik positiv entgegen.